Archiv für die Kategorie „Altersvorsorge“

HANDFEST Heute.Alter.Vorsorge. Bund bringt umfangreiche Infos zur Rentenplanung heraus

Speziell für junge Menschen in unserem Land bringt der Bund eine sehr umfangreiche Broschüre mit dem Titel HANDFEST: Heute.Alter.Vorsorge zur Rentenplanung heraus. Durch die Herausgabe dieser wirklich sehr umfangreichen Informationen wird wieder bestätigt, dass einer Altersarmut entgegen gewirkt werden muss. Dieses Wort “Altersarmut” hört sich übertrieben an… ist es aber in vielen Fällen nicht. Noch niemals zuvor ist das Thema Rente und Vorsorge so intensiv pubilziert worden. Zumindest nicht von einer Seite, die es wirklich fürsorglich meint zum Wohle Aller.

Weitere Infos unter ab@finanzbrille.de

Langlebigkeit ist ein Problem für die Renten- Kalkulation

Wer für seine Rente spart, spart in der Regel für einen festen monatlichen Betrag, der dann monatlich als Rente zur Verfügung steht. Anders als bei der gesetzlichen Rentenversicherung muss hierfür eigenes Kapital angespart werden. Wieviel Geld muss man also ansparen, damit die Rente hoch genug ist? Um das zu ermitteln, benötigt man folgende Parameter: Höhe der gewünschten Rente, Netto- Zinssatz, Zeitraum der Rentenzahlungen, Inflation, Netto- Zinsen nach Ruhestandsbeginn usw..
Einmal ganz ehrlich: wissen Sie, wie alt sie werden? Demnach muss man hier also mit Annahmen rechnen, die aus Statistiken und aus Prognosen hergeleitet werden. Für die Höhe der Rente berücksichtigt man die geschätzte Inflationsrate, für den Zinssatz die garantierten Werte, die die Versicherungsgesellschaften ausweisen. Diese Werte driften ziemlich auseinander. Für das Lebensalter gibt die Deutsche Aktuarsvereinigung (DAV) Prognosen heraus. Dennoch gibt es keine Garantien für das errechnete Ergebnis. Beispiel: hat ein Rentensparer vor 15 Jahren eine Rentenversicherung abgeschlossen, gelten ganz andere Lebenserwartungs- Prognosen als heute. Die Folge ist, dass aus einem Verrentungszeitraum von vorher 24 Jahren für einen Mann mittlerweile etwa 30 Jahre geworden sind. Das bedeutet für diesen Rentensparer, dass ihm etwa 20% weniger monatlich ausgezahlt wird als geplant.
Das Problem der Versicherer wird also ganz einfach gelöst: auf den Schultern der Rentensparer. Dann gibt es halt weniger Rente…

Wenn Sie aber so genau wie nur irgend möglich Ihre Ruhestandplanung vornehmen wollen, dann sei Ihnen der Ring freier Wirtschaftsberater empfohlen. Ob Planung der Rente oder das Sichern von krisengebeutelten Investmentdepots, so genau und so einfach wie dort geht es kaum irgendwo. Und für die Rentenplanung gibt es auf Wunsch sogar noch ein Testat eines Sachverständigen. Es übernimmt also jemand für die Richtigkeit der Planung die Verantwortung. Das ist doch mal was !!!

Medizinische Fachangestellte, Betriebsrente fast geschenkt

Die seit dem 01.04.2008 sind laut Tarifvertrag für die medizinischen Fachangestellten umfangreiche Förderansprüche sind zum 01.07.2011 überarbeitet worden. Somit ist es möglich pro Monat noch mehr Förderung zur Entgeltumwandlung dazu zu bekommen. Das Konzept hierzu wurde sehr gut durchdacht. Obwohl die hohe Förderung durch den Arbeitgeber bezahlt wird, hat er dadurch kaum finanzielle Nachteile. Der Nutzen durch Mitarbeiterbindung, Motivationsanreize usw. dürfte exorbitant höher ausfallen. Deshalb ist kaum zu verstehen, dass viele Mediziner ihren Mitarbeitern diese Möglichkeit noch nicht angeboten haben.
Die soziale Schwäche der abhängig Beschäftigten wird sich ohne Altersvorsorge nicht verbessern, sondern eher das Gegenteil manifestieren. Betriebliche Altersvorsorge ist also insbesondere in diesem Förderumfang für Privilegierte unerlässlich. Ansprechpartner der Chefs sind hierfür unabhängige Berater, die sich in diesem Tarifvertrag gut auskennen. Ansprechpartner können über das Kontaktformular genannt werden.

* abhängig von den im Tarifvertrag aufgeführten Kriterien, status- abhängig. Auf Wunsch mehr Infos auf Nachfrage über das Kontaktformular.

Mittelstand lahmt bei Betriebsrenten

Kleine und mittlere Betriebe kümmern sich nicht in gewünschtem Maße um die Verbreitung von Betriebsrenten. Laut Umfrage liegt es an mangelndem Interesse und an fehlender Information. So ist es von der Gesetzgebung her hingegen nicht gewollt. Vielmehr versteht sich das Betriebsrentengesetz in der Art, dass der Arbeitgeber seine Fürsorgeverpflichtung dem Mitarbeiter gegenüber erfüllt, indem er tunlichst für eine möglichst hohe Durchdringung bei seinen abhängig Beschäftigten sorgt. Die hierzu Befragten gaben ihre Auskünfte unabhängig davon ob in deren Unternehmen bAVen implementiert waren oder nicht. Das gibt wiederum Aufschluss darauf, dass selbst in bereits anbietenden Unternehmen oftmals zwar Mitarbeiter von der Entgeltumwandlung Gebrauch machen, aber bei höherer Beratungsqualität eine noch höhere Nachfrage die Folge wäre. Eindeutig ist hier jedoch die Aussage, dass im allgemeinen die Einführung und Beratung durch ein unabhängiges Beratungshaus die mit Abstand besten Ergebnisse liefert. Banken und Steuerberater nehmen hier nur Nebenrollen ein. Unabhängige Experten sind sogar unabdingbar in diesem Bereich, denn: bAV ist in weiten Bereichen Arbeitrecht! Hier drohen Haftungsgefahren, die nur ein Spezialist auf sich beziehen und dadurch den Unternehmer “enthaften” kann. Es bleibt weiterhin zu hoffen, dass sich zukünftig noch mehr Unternehmer darum kümmern und das Fördergeld für beide Seiten nicht länger auf der Straße liegen lassen…

Welche Altersvorsorge kann der Finanzkrise trotzen?

Auch in der Krise muss jeder an seine Altersvorsorge denken. Die Zeiten werden sich wieder ändern und es findet ein krasser Läuterungsprozess statt, den es in der Geschichte bisher kaum gegeben hat. Nur: wann wird die Krise endlich vorüber sein?
Gerade jetzt sind Verbraucher verunsichert. In Was kann man denn überhaupt investieren, womit kann man sein Geld für die Vorsorge im Alter sichern. Viele tragen ihr Geld auf Konten zusammen, auf denen sie einen Zinsertrag erwarten. Was vielen jedoch nicht klar ist:
auch Festgelder und Co. bergen ein Zinsrisiko in sich. Hält der Zinsgewinn einer Inflation nicht gegen, dann ist auch das so sicher geglaubte Geld viel weniger Wert als vorher. Die Preise haben dann die Kaufkraft übertroffen. Bringt man die Auskünfte der EZB und der Wirtschaftsexperten auf den Punkt, ist die reale Inflation bereits jetzt 2-3 Mal so hoch als die Zinsen für Bundeswertpapiere. Und darin sind die überwiegenden Beitragsanteile für Kapital- Lebensversicherungen investiert. Um ihre Garantieverzinsung zu garantieren müssen die Lebensversicherer jetzt an ihr Eingemachtes gehen. Dabei ist es sogar in diesen Zeiten möglich, eine sinnvolle Entscheidung zum Sparen fürs Alter zu finden. Legt man besonderes Augenmerk auf eine Streuung in unterschiedliche Anlagesparten, dann trifft man bei guter Beratung auf börsen- und konjunkturunabhängige und vor allem in sachwertorientierte Anlagen. Clever gestreut, werden sogar Risikolöwen zu Stubentigern und die haben sogar in diesen Zeiten Gewinne erzielen können.